Johann Zelzner

Wer mehr über Regenstauf erfahren will, hat vielfältigste Möglichkeiten. Eine davon ist, sich mit Johann Zelzner zu unterhalten. Er wurde 1925 geboren, kann also bereits auf ein langes Leben zurückblicken. Zudem nahm er aktiv Einfluss auf die Entwicklung seiner Heimatgemeinde.

Auch heute noch sieht man ihn häufig bei den verschiedensten Ereignissen in der Marktgemeinde. Man kann den jüngeren Teil der Regenstaufer Geschichte an seiner Person festmachen und könnte auch viel über ihn schreiben und erzählen. Um vieles spannender ist es jedoch, den Altbürgermeister und Ehrenbürger der Marktgemeinde selbst zu Wort kommen zu lassen.

Seinen Lebenslauf hat er uns in wenigen Worten beschrieben. Erheblich ausführlicher wird er, wenn es um seine Erinnerungen an die Zeit im Kindergarten geht (Text als PDF):


Der Stichtag für die Einschulung war damals noch der 1. Oktober, so dass Johann Zelzner stets zu den Älteren in seiner Klasse zählte. Sein Jahrgang wiederum war der erste, dessen Schulzeit acht Jahre dauerte. Das achte Schuljahr wurde 1940 eingeführt.




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Die Kriegsjahre

… waren für Johann Zelzner geprägt von Begriffen wie Arbeitsdienst, Balkan bzw. Partisanen, Lazarett und die Lehren daraus:

Im Arbeitsdienst

Begegnung mit Partisanen

Im Lazarett

Vor dreißig Jahren fand ein für Regenstauf bedeutsames Ereignis statt. Unter Beteiligung von rund 3.000 Bürgerinnen und Bürgern wurde der Autobahnabschnitt zwischen Ponholz und Regenstauf sowie der Autobahn-Zubringer Regenstauf-Süd feierlich eingeweiht.



Mit welch diplomatischem Geschick es dem damaligen Bürgermeister gelungen ist, zwei hochrangige Vertreter der Kirchen dazu zu bewegen, daran teilzunehmen, erzählt Johann Zelzner im Interview. Erstaunen weckt der Altbürgermeister auch, wenn er davon berichtet, dass er im Zuge des langen Genehmigungsverfahrens vor Gericht Redeverbot erhielt.

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Über die früheren Lebens- und Arbeitsverhältnisse in Regenstauf berichtet Altbürgermeister Johann Zelzner in einem weiteren Gespräch.



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Im folgenden Gespräch berichtet Johann Zelzner über die Ansiedlung von Firmen in der Marktgemeinde, getreu seinem Motto “Die Arbeit muss zu den Menschen kommen”:

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In den Erzählungen über sein öffentliches Leben als Gemeinderat, Erster Bürgermeister, Stellvertretender Landrat und in anderen Aufgaben schwingt bei Johann Zelzner deutlich das Interesse an einer gedeihlichen Entwicklung der Heimatgemeinde sowie Stolz über das Geleistete mit:


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Immer wieder klingt bei Johann Zelzner durch, dass in früheren Zeiten in Regenstauf eher bescheidene Verhältnisse vorherrschten. Das zeigte sich nach seinen Worten auch in der Advents- und Weihnachtszeit. Dennoch erinnert sich unser Altbürgermeister gern an seine Kindheit und daran, wie er den Advent und Weihnachten erlebt hat:

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